wir lebens Bunt

Werkstatt Apolda: Faschingsumzug “Apolle lebt’s bunt!”

Unter dem Motto ‘Apolle lebt´s bunt!’ waren wir am Samstag als Werkstatt Apolda voller Stolz beim Faschingsumzug in unserer Stadt dabei. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie bunt, vielfältig und lebendig unser Apolda ist!
Mit viel Kreativität haben unsere Teilnehmenden, Mitarbeitenden und Unterstützer*innen diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht. Unsere Kostüme, unser Lachen und unser Zusammenhalt haben deutlich gemacht: Vielfalt macht unsere Gemeinschaft stark und einzigartig! Es war schön zu sehen, wie wir gemeinsam die Straßen mit Farbe und Lebensfreude erfüllt haben. Solche Momente zeigen, wie wichtigTeilhabe und gegenseitige Wertschätzung sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht und unterstützt und uns zugejubelt haben. Wir sind stolz, ein Teil dieses bunten Festes gewesen zu sein!

Werkstatt Apolda: Faschingsumzug “Apolle lebt’s bunt!”

Anna wächst!

Gestern Abend (10. Februar 2026) kamen rund 40 interessierte Menschen im mon ami zusammen, um den aktuellen Stand des Aufbaus einer inklusive Gemeinschaftsschule Anna Amalia kennenzulernen. Mit einem kurzen Rückblick auf die bisherige Entwicklung wurde deutlich: Der Weg ist bereitet. Das pädagogische Konzept ist vom Freistaat Thüringen abgenommen – dem Ausbau unserer freien Ganztagsgrundschule Anna Amalia zur inklusiven Gemeinschaftsschule steht so gesehen nichts mehr im Weg. Besonders berührend waren die Stimmen aus der Schulgemeinschaft: „Der Zusammenhalt und das Inklusive – das wird einfach gelebt an unserer Schule“ – sagte ein ehemaliger Schüler der ersten Stunde, der heute als Schulbegleiter (!) an seine alte Schule zurückgekehrt ist. Und ehemalige Grundschülerinnen brachten es überzeugt auf den Punkt: „Wir wären gerne dageblieben…!“
Aber nur ein hervorragendes pädagogisches Konzept allein macht leider noch keine Schule. Jetzt braucht es Engagement, damit aus der Vision Realität wird. Aktuell besonders gefragt sind:

  • Spenden & Fundraising : Schulausbau kostet
  • Ein Standort für Um- oder Neubau bzw. Umnutzung finden : Nutzung des bisherigen Standorts ist ausgeschlossen, aber wo sonst?

Also, werde Mitstreiter*in in den folgenden Arbeitsgruppen:
Fundraising · Öffentlichkeitsarbeit · Gebäude · Pädagogisches Konzept
Alles spricht dafür, diesen nächsten Schritt gemeinsam zu gehen.
Ganz herzlichen Dank allen Anwesenden für Interesse, Engagement und anregende Gespräche!
Macht mit. Bringt euch ein. Baut mit uns eine inklusive Gemeinschaftsschule auf.

Einfach kurze Email an info[at]salamanca-leben.de Mehr auf Salamanca leben e.V.

Anna wächst! Mit dir als Unterstützung wird die inklusive Gemeinschaftsschule real!

Einladung zur öffentlichen Gedenkveranstaltung

an die Toten des 9. Februar 1945

Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda lädt zur öffentlichen Gedenkveranstaltung an die Opfer der Bombenangriffe vom 9. Februar 1945 in Weimar ein:

Am Montag, den 9. Februar 2026,

von 10:00 bis 12:00 Uhr am Kindergarten Hufeland,

Richard-Strauß-Straße 4 in Weimar

In gewachsener Tradition erinnert das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda gemeinsam mit Vertreter*innen der Stadt, mit der SPD Weimar sowie mit Weimarer Bürgerinnen und Bürgern an der Gedenktafel am Kindergarten Hufeland an die Opfer der Bombardierungen.

Bei den alliierten Fliegerangriffen vor 80 Jahren auf die Stadt Weimar kamen etwa 1.100 Menschen ums Leben, darunter auch KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene. Eine Bombe traf den Kindergarten der damaligen Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt. Mindestens 31 Kinder starben an jener Stelle, an der sich heute der Kindergarten Hufeland des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda befindet. Insgesamt verloren in Weimar etwa 85 Kinder ihr Leben. Eine Gedenktafel am Kindergarten erinnert an die Kinder und Erwachsenen, die an diesem Ort ums Leben kamen.

Geplant sind Wortbeiträge – u.a. von OB Kleine, eine Blumenniederlegung sowie eine musikalische Umrahmung.

Im Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs vom 9. Februar 1945

Einladung: Gedenkveranstaltung am 9. Februar

Auf zur inklusiven Gemeinschaftsschule! Wir laden alle Interessierten herzlich ein, uns kennenzulernen. Komm am 09. Februar 2026 um 19.30 Uhr ins mon ami in Weimar – dort stellen wir den aktuellen Stand unseres Projekts vor und zeigen Wege, wie wir gemeinsam die nächsten Schritte gehen können.
Das Projekt:

Seit über 15 Jahren lernen Kinder an der Freien Ganztagsgrundschule Anna Amalia miteinander und voneinander – erfolgreich, wertschätzend und inklusiv.
Wir gehen den nächsten Schritt: Unsere Schule soll zu einer Inklusiven Gemeinschaftsschule werden – ein Ort, an dem alle Kinder bis zum Schulabschluss gemeinsam lernen können. Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, bis zum Schulabschluss gemeinsam zu lernen – unabhängig von individuellen Voraussetzungen, Herkunft oder Unterstützungsbedarf.
SALAMANCA leben e.V. und die Inklusive Bildung Lebenshilfe Weimar/Apolda gGmbH (IBL) möchten die Trägerschaft dieser neuen Gemeinschaftsschule übernehmen. Damit sind wir auf einem guten Weg – doch um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir Unterstützung, Partner*innen und Mitstreiter*innen.Schon lange wünschen sich Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Kinder eine Weiterführung unserer erfolgreichen Grundschule.
2017 gründete SALAMANCA leben e.V. eine Arbeitsgruppe, die ein umfassendes Konzept für eine inklusive Gemeinschaftsschule entwickelte. Daran beteiligt waren Eltern, Fachkräfte aus Grund- und weiterführenden Schulen sowie engagierte weitere Interessierte. Dieses Konzept wurde im Februar 2023 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur genehmigt – wir dürfen starten!
Und: wir haben ein bereits Raumkonzept, das weit über bisherige Standards hinausgeht – barrierefrei, inklusiv, zukunftsweisend. Nächster Schritt: Das Herzstück unserer neuen Schule – ein passendes Schulgebäude!

Projekt Freie Gemeinschaftsschule Anna Amalia

Anna wächst: Auftakt am 9. Februar um 19:00 im mon ami

Die erste Ausstellung des Jahres ist ein wahrer
Appetithappen: Der unstillbare Hunger nach Kunst,
und nach dem einen oder anderen Lieblingsgericht,
hat uns dazu inspiriert, Genuss und Kulinarik auf kreative
Weise zu thematisieren. Entstanden sind Arbeiten
in unterschiedlichsten Stilrichtungen, Formaten und
Farben: mal üppig, mal reduziert, immer mit Liebe
zum Detail. Für diese Ausstellung ist der Tisch reich
gedeckt und die gezeigten Stillleben machen gewiss
nicht satt, sondern Appetit auf mehr. Erleben Sie
einen genussvollen Abend mit uns.

Eröffnung: 27. März 2026, 19 Uhr

Der Laden, Ecke Windischenstraße / Am Palais, 99423 Weimar

LebensArtelier: Kunsthunger. Genussvolle Stillleben ab 27. März

Doreen Hadlich berichtet von einem aufregenden Auftritt in Erfurt

Der 27. Januar 2026 war für die Projektgruppe 1.000 Buchen ein ganz besonderer Tag: Wir haben unsere Arbeit im Thüringer Landtag vorgestellt! Es war  der 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz sowie der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Wir, Dr. Kristin Tolk, Martina Heller und ich, sprachen im Plenarsaal über unser Herzensprojekt: das inklusive Gedenkprojekt 1000 Buchen. Es ging aber nicht nur um unsere Baumpflanzungen, sondern auch um die Verbrechen der Nazis in der Zeit von 1933 bis 1945. Nicht nur Jüdinnen und Juden, sondern auch Menschen mit Beeinträchtigungen galten als wertlos. Darüber haben wir gesprochen.  Dieser Moment war sehr emotional und bewegend, denn es waren auch hochrangige Politiker und Politikerinnen anwesend.

Thüringens Ministerpräsident, Mario Voigt sowie der Landtagspräsident, Dr. Thadäus König, hielten ebenfalls sehr bewegende Reden. Sie betonten, dass sich die grausame Geschichte nicht wiederholen darf und dass die Demokratie in unserer Verantwortung liegt.

Und nicht zuletzt sprach auch der Holocaust-Überlebende Naftali Fürst. Er ist mit seinen 93 Jahren noch sehr fit. Als einer der letzten Zeitzeugen ist er sehr engagiert. Das verdient großen Respekt.

Am Ende der Veranstaltung haben wir an den Ministerpräsidenten, den Landtagspräsidenten und an Naftali Fürst kleine Geschenke vom Projekt 1000 Buchen überreicht. Sie haben sich sehr gefreut. Und wir haben unglaublich viel Lob für unsere Rede bekommen. Wir haben auch jeweils ein von Naftali Fürst persönlich  signiertes Buch bekommen, was etwas ganz Besonderes ist.

Zum Schluss gab es bei einem kleinen Snack und Kaffee noch die Gelegenheit für Austausch und Gespräche. Unsere Projektgruppe hatte auch einen Stand mit Info-Material, wie zum Beispiel das Buch ANDENKLICH. Eine Projektgruppe im LHW hat es gemeinsam mit einer Historikerin, Thea Jacob, erstellt. Es erzählt sehr ausführlich und anschaulich über unser Herzensprojekt. Und unter anderem auch von Naftali Fürst.

Am Info-Stand kamen gleich Menschen auf uns zu, die Geld für 1000 Buchen spendeten oder sich für eine Baumpatenschaft interessierten. Genau das wollten wir ja auch erreichen.

Der Tag war für mich so bewegend, dass ich sogar hin und wieder Tränen in den Augen hatte. Und es war ein unvergessliches Erlebnis!

Projekt 1000 Buchen: „Erinnern heißt handeln“ – Inklusives Gedenkprojekt 1000 Buchen spricht im Thüringer Landtag

Inklusive Disco 30. Januar 2026 in der weißen Villa

Kindergarten Ernst Thälmann: Winterzauber am 23. Januar

Was für ein schöner Abend! Beim Neujahrs-Apéro in unserem Galerie-Laden lebensArt am palais sind wir in ein Jahr voller Veränderungen, Chancen und neuer Wege gestartet. Unsere inklusive Band Kromis hat mit drei deutschen Liedern für einen warmen, fröhlichen Auftakt gesorgt. Rola Zimmer und unser Vorstand haben in einer gemeinsamen Rede den Blick nach vorn gerichtet – auf das, was vor uns liegt und was wir nur zusammen gestalten können. “Nichts ist beständiger als der Wandel” – und der volle Raum hat das gezeigt: Wandel lebt vom Miteinander, vom Austausch und vom Dabeisein. #zusammenführen
Ein riesiges Dankeschön gilt der Band und dem tollen Team im Laden, das den Abend so schön organisiert und begleitet hat.

Neujahrs-Apéro 2026! Gemeinsam in ein Jahr des Wandels starten: #zusammenführen

Festmahl mit Herz – ein Weihnachten, das bleibt

Am 23.12. wurde es festlich bei uns im ZAK Weimarer Land in Apolda: 42 Entenkeulen, liebevoll zubereitet, wurden im Auencafé an Klient*innen ausgegeben. Dank der Küche Egendorf konnten zusätzlich 50 weitere Weihnachtsessen im Weimarer Land verteilt werden. Unser Koch und unser Team haben dabei wirklich Großartiges geleistet – in Qualität und Quantität. Für viele war es das festlichste Weihnachtsessen der Feiertage – ein Moment von Wärme, Freude und Gemeinschaft. Ein riesiges Dankeschön an die Stiftung Lebenshilfe, die dieses besondere Weihnachtsessen auch in diesem Jahr möglich gemacht hat!
P.S.: Die Spendenaktion „Festmahl mit Herz“ läuft noch bis zum 15. Januar.
Wer helfen möchte, solche Momente möglich zu machen, kann uns weiterhin unterstützen.
👉Festmahl mit Herz

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