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Unterstützte Kommunikation im Lebenshilfe-Werk

Menschen kommunizieren mit den Augen, den Händen und auch mit dem Mund. Sie haben das Bedürfnis nach Kontakt, Austausch und Kommunikation. Wer aufgrund von angeborenen oder erworbenen Schädigungen in seiner Kommunikation beeinträchtigt ist, ist häufig auf Unterstützung angewiesen. Dies kann zum Beispiel unter Einbezug von Ritualen, Gebärden, Objekten, grafischen Symbolen oder technischen Hilfen erfolgen. Das Lebenshilfe-Werk hat deshalb in diesem Jahr ein Büro für Unterstützte Kommunikation (UK) eingerichtet. Dort stehen gleich zwei Fachfrauen für für alle Fragen rund um die individuelle und passgenaue Verständigung zur Verfügung – für Kinder und Jugendliche ebenso wie für Erwachsene.
Seit dem 1. April sind wir außerdem Mitglied der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation. Neben der Vernetzung und Kooperation mit anderen UK-Aktiven sind wir so immer über neueste Entwicklungen auf diesem Gebiet informiert, können in Arbeitsgruppen und Kommissionen an der Verbreitung der Idee der Unterstützten Kommunikation mitwirken und so dazu beitragen, Kommunikation mit allen und für alle zu ermöglichen.