wir lebens Bunt

Freuden-Tanz Party zu Ehren unserer Special-Olympics-Sportler*innen!

Manchmal freut man sich so sehr über etwas, dass man am liebsten tanzen möchte. So etwas nennt man dann Freuden-Tanz. Ende Januar/ Anfang Februar ging es uns so. Denn unsere Sportler*innen aus dem Lebenshilfe-Werk waren sehr erfolgreich bei einem Sport-Wettbewerb. Bei den Special Olympics Winterspielen 2024. Sie fanden diesmal in Thüringen statt. Es war die größte inklusive Sportveranstaltung in diesem Jahr in Deutschland. Sportler*innen aus dem Lebenshilfe-Werk haben aktiv teilgenommen, viele haben Medaillen gewonnen. Gold, Silber und Bronze. Manche gewannen sogar mehrerer Medaillen. Sie waren die allerbesten im Klettern, im Eiskunstlauf und im Skilanglauf. Das macht uns stolz. Wir freuen so sehr darüber, dass wir unsere Sportlerinnen und Sportler auch nochmal ehren wollten. Ganz viele Menschen aus dem LHW waren ins mon ami gekommen, auch Gäste von der Stadt Weimar, dem Stadtsportbund und der Special Olympics Thüringen. Sogar das Maskottchen der Winterspiele überraschte uns. Weimars Oberbürgermeister Peter Kleine und Rolf Beilschmidt, Präsident der Special Olympics in Thüringen, haben Grußworte gesprochen. Und dann haben wir alle getanzt – voll Freude!

Freuden-Tanz Party zu Ehren unserer Special-Olympics-Sportler*innen!

Am 26. März übergaben Katrin Teichmann und Benno Ottlewski unserem inklusiven Gedenkprojekt 1000 Buchen die stolze Summe von 945€! Projektleiterin Martina Heller nahm die großzügige Spende sehr dankend entgegen.

Das Paar mit Wohnort Berlin/ Oranienburg hatte durch einen Presseartikel über die mutwilligen Baumbeschädigungen von diesem Projekt erfahren und sich mit einem „Jetzt erst recht!“ bewusst für die Unterstützung entschieden. Da Karin Teichmann einen engen Bezug zu Weimar hat, kam sie auf die Idee, bei ihrer Geburtstagsfeier mit rund 50 Leuten im Weimarer “Masha” Spenden zu sammeln. Sie verzichtete auf schöne Geschenke, weil sie (frei nach Janosch) „… fast nichts braucht, und deswegen alles hat.“

Frau Teichmann informierte ihre Gäste im Vorfeld ausführlich über die Aktion, der kleine Enkel half beim Basteln des Spendenkartons und beim Einsammeln der Spenden. Das Ergebnis sah zunächst nach einer kleinen Enttäuschung aus, da sich der Karton am Ende des Abends sehr leicht anfühlte – aber weit gefehlt, denn er war mit Scheinen gefüllt!

Bislang war es eher eine Ausnahme, dass sich Menschen von außerhalb unserer Region durch Spenden beteiligen. Katrin Teichmann und Benno Ottlewski möchten keine Patenschaft für einen Baum übernehmen, sondern spenden die Summe für die vielen Arbeiten und Tätigkeiten des Projekts, aktuell zum Beispiel eine notwendige Umpflanzaktion in Herdersruh.

Ganz herzlichen Dank für diese Spende und den sehr netten Kontakt mit zwei neuen Unterstützer*innen des Projekts 1000 Buchen!

Projekt 1000 Buchen: Großzügige Spende nach Sammlung auf Geburtstagsfeier!

Die Osterhäsin war da! Die Legefelder Ortsteilbürgermeisterin und Freundin des LHW, Frau Seidel, kam im Kostüm in der Legefelder Werkstatt. Sie hat die Mitarbeitenden mit lecker Schokohasen beglückt und frohe Ostergrüße überbracht. Wir freuten uns sehr und sagen herzlich: Dankeschön!

Werkstatt Legefeld: Überraschung von der Osterhäsin!

Am 21. März trugen wir zum Welt-Down-Syndrom-Tag bunte verschiedene Socken – wie hier unsere dualen Studentinnen.
Wir leben’s bunt – wir tragen bunt!
Warum tragen viele Menschen am Welt-Down-Syndrom-Tag 2 verschiedene Socken?

Immer am 21.3. ist Welt-Down-Syndrom-Tag.
Weil Menschen mit Down-Syndrom das 21. Chromosom dreimal haben.
Menschen mit Down-Syndrom auf der ganzen Welt feiern diesen Tag.
Eine Down-Syndrom-Gruppe aus dem Libanon hatte die Idee.
Das war im Jahr 2013.
Die Gruppe hat sich gewünscht:
Alle Menschen sollen an dem Tag 2 verschiedene Socken anziehen.
Geringelte Socken, bunte Socken, verschiedene Socken, keine Socken, lange Socken, kurze Socken, mehrere Socken übereinander…
Sie finden:
“We are all different – our socks should be too!”
Übersetzt heißt das:
“Wir sind alle unterschiedlich – unsere Socken sollten es auch sein!”
Menschen auf der ganzen Welt finden die Idee gut.
Darum tragen sie heute verschiedene Socken. Und wir auch!

Bunte Socken am Welt-Down-Syndrom-Tag (21- März)

Markus Wurzbacher, Inhaber der Atrium-, Nord- und Stadtapotheke in Weimar, übergab in unserem “Haus bunte Wege” einen Spendenscheck über 1.000 €. Schon seit vielen Jahren unterstützt er zuverlässig unsere Wohnstätte für Kinder und Jugendliche in der Tiefurter Allee.
Simone Noch und eine bunte Gruppe aus Bewohner*innen freuten sich wieder riesig, so treue und großzügige Spender zu haben. Eine solche Spende ermöglichen Dinge, die im normalen Budget nicht vorgesehen sind.
Ein riesengroßes Dankeschön an Markus Wurzbacher und das gesamte Team der Atrium-, Nord- und Stadtapotheke!

Haus bunte Wege: Große Freude über großzügige Spende

Betriebsversammlung im LHW in der Werkstatt Kromsdorf! Rola Zimmer legte den Kolleg*innen mit ihrer Rede dar, wie das Lebenshilfe-Werk gerade und vor allem als werteorientiertes Unternehmen mit einem weltoffenen Leitbild hervorragende Arbeit geleistet hat. Im Superwahljahr 2024 ist eine Besinnung auf unsere verbindlichen Grundsätzen wichtig: für menschenfeindliche Ideologien kann das LHW nicht der richtige Ort sein. #wirlebensbunt heißt: Bei uns ist jeder Mensch willkommen – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, körperlicher oder psychischer Verfassung. Wir verstehen Vielfalt als Bereicherung und freuen uns über alle, die sich mit uns für eine weltoffene und bunte Gesellschaft einsetzen. (Wir leben’s bunt)
Im zweiten Teil ihrer Rede blickte Rola Zimmer auf die Erfolge des LHW-internen Krisenstabs zurück und löste ihn offiziell auf: dankbar für die darin Mitarbeitenden und dankbar allen Kolleg*innen im LHW, die durch die schweren Pandemie-Jahre so toll und solidarisch weiter gearbeitet haben.
Aniela Lazari blickte auf die vielen Einsatze des Betriebsrats im Jahr 2023 zurück und veranschaulichte die z.T. sehr unterschiedlichen Arbeitsfelder für jede einzelne unserer Einrichtungen. Genauso beeindruckend waren die große Zahl und mehr noch die Inhalte von abgeschlossenen Betriebsvereinbarungen. Im zweiten Teil ihrer Rede gab sie Einblick in die laufenden Gespräche und die kommenden BVs 2024 sowie weitere Aktionen unter Betriebsrat-Beteiligung, z.B. im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Nach einer Pause mit anregenden Gesprächen erzählte unser Gast von der GÖD, Wolfgang Schneider, von der Gewerkschaftsarbeit, vor allem aber von den PATT-Tarif-Verhandlungen. Er gab Ausblick auf die Ziele der kommenden Runden, aber auch Grenzen der Tarifmöglichkeiten. Im Anschluss gab es eine intensive Frage- und Antwortrunde. Ganz herzlichen Dank, Wolfgang Schneider!

Betriebsversammlung 2024

Rege Teilnahme an der Tagung Sozialraumorientierung in Weimar am 12.03.! Viele Mitarbeitende aus dem Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda und der Inklusiven Bildung
Lebenshilfe Weimar/Apolda gGmbH verfolgten die Diskussion unter dem Titel: “5 Jahre, 5 Prinzipien – Das Fachkonzept Sozialraumorientierung in Weimar.” Neben Vertreter*innen aus Politik, freien Trägern, Verwaltung nahm auch Prof. Wolfgang Hinte zu Gast, der das Fachkonzept der Sozialraumorientierung für Weimar maßgeblich begleitet.

Tagung Sozialraumorientierung Weimar am 12. März 2024

Herzlichen Glückwunsch, Gabriele Zirkel! Auf der Gala des Weimarer Sports wurde sie am Samstagabend als Sportpädagogin des Jahres ausgezeichnet.
Wir schätzen Gabi Zirkel als leidenschaftliche Pädagogin und freuen uns riesig mit ihr über den (verdienten!) Preis – sie fördert maßgeblich die Bewegungsfreude in unserem Weimarer Kindergarten Hufeland, der mit dem Prädikat „Bewegungsfreundliche Kita“ ausgezeichnet ist und Kindersport in der Turnhalle, Wassergewöhnung in der Schwimmhalle und im hauseigenen Badebecken anbietet.

Zudem gibt es unter intensiver Mitarbeit von Gabi Zirkel regelmäßig tolle inklusive Bewegungsveranstaltungen wie z.B. den Nachmittag mit den SO Young Athletes.

Gabi Zirkel ist Weimarer Sportpädagogin des Jahres!

Wau. Wow. Tierisch bunt! Ausstellungseröffnung am 15. März, 19:00 Uhr

Am 23. Februar fand die Mitgliederversammlung des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. statt. Versammlungsort war dieses Jahr die Werkstatt Apolda, die liebevoll frühlingshaft geschmückt war. Bernd Schlegelmilch aus dem ZAK Apolda begrüßte alle Delegierten und Teilnehmenden der Mitgliederversammlung ganz herzlich am Empfang.

Die Mitgliederversammlung leitete Justus Lencer, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuberufung des Vorstandes der Stiftung Lebenshilfe Weimar/Apolda. Den bisherigen Mitgliedern des Stiftungsvorstandes: Matthias Münz, Barbara Petsch (konnte leider nicht anwesend sein) und Rola Zimmer wurde für ihre Arbeit der letzten fünf Jahre gedankt. Alle drei wurden gemeinsam mit Brit Zeitner aus dem Lebenshilfe Ortsverein Weimar für weitere fünf Jahre in den Stiftungsvorstand berufen. Herzlichen Glückwunsch!

Auch ein Abschied stand in der Mitgliederversammlung an: Evemarie Schnepel verlässt den Aufsichtsrat. Ihr galt in der Mitgliederversammlung ein besonders großer Dank für ihr jahrzehntelanges Wirken im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda. Evemarie Schnepel bedankte sich ebenfalls bei ihren Weggefährt*innen für die allzeit gute Zusammenarbeit und die herzliche Verbindung.

Wir danken allen Mitwirkenden der diesjährigen Mitgliederversammlung, besonders aus der Werkstatt Apolda, und Herrn Schlegelmilch. Herzlichen Dank für Ihr und Euer Engagement!

Foto:

Abschied Evemarie Schnepel aus dem Aufsichtsrat (v.l.n.r.: Dr. Wolfgang Werner, Evemarie Schnepel, Rola Zimmer und Justus Lencer)

Dr. Wolfgang Werner, Evemarie Schnepel, Rola Zimmer und Justus Lencer
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