wir lebens Bunt

Kooperationsvertrag: Kindergarten Hufeland und EVA Energieversorgung Apolda

Kooperation mit der EVA Apolda

Für unseren Kindergarten Ernst Thälmann wurde am 8. Oktober der Kooperationsvertrag unterzeichnet. Frau Vollrath (Kaufmännische Leiterin) und Frau Heinemann ( Vertrieb/Handel) von der EVA wurden von unseren Kindern mit dem Lied „Der kleiner grüner Apfel“ beehrt – passend zum Markenlogo der Energieversorgung Apolda. Wir durften uns die Räume der EVA anschauen. Im Anschluss an die Unterzeichnung freuten Kristin Tolk (Geschäftsbereichsleitung Familie und Bildung ) und Anja Jacob (Leitung Kindergarten Ernst Thälmann) über die gute Zusammenarbeit – und für die Kinder gab’s noch ein kleines Dankeschön. Herzlichen Dank und auf erfolgreiches Miteinander bei vielen bunten Projekten!

Vertragsunterzeichnung mit Frau Vollrath (Kaufmännische Leiterin) und Frau Heinemann ( Vertrieb/Handel) von der EVA und Kristin Tolk (Geschäftsbereichsleitung Familie und Bildung ) und Anja Jacob (Leitung Kindergarten Ernst Thälmann)

Kooperationsvertrag: Kindergarten Hufeland und EVA Energieversorgung Apolda

21 Jahre Engagement für Kinder und Familien –

Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda verabschiedet sein Vorstandsmitglied Gabriele Kießling in den Ruhestand

Am Donnerstag, den 21. August 2025, versammelten sich zahlreiche Gäste im Garten unseres Kiga Hufeland, um die Vorständin und langjährige Geschäftsbereichsleitung Familie und Bildung des LHW Gabriele Kießling zu würdigen und in den Ruhestand zu verabschieden. An diesem Ort hatte ihre berufliche Karriere vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen.

Gabriele Kießling prägte die Entwicklung inklusiver Angebote für Kinder und Familien im Lebenshilfe-Werk maßgeblich. Nach ihrem Wechsel vom Landesjugendamt übernahm sie zunächst die Leitung des Kindergartens Hufeland sowie die Fachbereichsleitung Kinder.
Sie war aktiv an der Planung und dem Bau des neuen Kinderzentrums Hufeland in der Richard-Strauß-Straße beteiligt und setzte sich über all die Jahre mit großer Fachlichkeit und Leidenschaft für die Weiterentwicklung integrativer und inklusiver Bildungsangebote ein. Im Laufe ihrer Tätigkeit verantwortete sie unter anderem die Interdisziplinäre Frühförderung, Beratungsdienste, die Schulbegleitung, die inklusiven Freizeit- und Bildungsangebote sowie das Wohnen für Kinder und Jugendliche. Als Vorstandsmitglied gestaltete sie unseren Geschäftsbereich Familie und Bildung und trieb die sozialraumorientierte Ausrichtung des Lebenshilfe-Werks entscheidend voran.

Ihr besonderes Herzensprojekt war die Gründung der inklusiven Freien Ganztagsgrundschule Anna Amalia, die heute als Modellprojekt weit über die Region hinausstrahlt.

Auch künftig wird Gabriele Kießling uns im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda verbunden bleiben – unter anderem im Ehrenamt beim Salamanca e.V.

„Gabriele Kießling hat mit Herzblut, Disziplin und großer Menschlichkeit gewirkt. Sie war eine treibende Kraft für Inklusion und ein Vorbild für viele“, würdigte Rola Zimmer, unsere Vorstandsvorsitzende, die scheidende Kollegin in ihrer Rede. Die fachliche Nachfolge übernimmt Frau Dr. Kristin Tolk, die bereits seit vielen Jahren als Referentin an der Seite von Frau Kießling tätig ist und den Bereich mit Kompetenz und Engagement weiterführen wird.

Rede von Rola Zimmer

Rede von Brit Zeitner

Mit einem symbolhaften Geschenk – einem Rosenstock, einem Hut, einer Rosenschere und Rosenhandschuhen – wurde Gabriele Kießling verabschiedet: als „Rosengärtnerin“, die mit Feingefühl und Klarheit gewirkt hat und als „Rose“ im Lebenshilfe-Werk, die weiterhin in Erinnerung bleibt.

Wir wiederholen hier für Gabriele Kießling die Worte Hermann Hesses, die sie selbst in ihrer Abschiedsrede zitiert hat:

      Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe

      bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

      um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

      in andre, neue Bindungen zu geben.

Liebe Gabriele Kießling, es war uns ein Fest!

Es war uns eine Fest: Zum Abschied von Gabriele Kießling

Am Freitag stand Stefanie Zimmer im Mittelpunkt des Geschehens im Kindergarten Moorentaler Spatzen des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. Das war für die langjährige Einrichtungsleiterin zunächst sichtlich unangenehm, war sie es doch immer gewohnt, für alle anderen zu sorgen. Nun aber nahmen Kinder und Personal sie schon am Morgen mit durch ein buntes Abschiedsprogramm. Nach einem Parcours durch alle Gruppen mit Igelball-Massage, Chorsingen und vielen anderen Aktivitäten mit den Kindern warteten auf Stefanie Zimmer Vertreter*innen aus dem LHW, der Stadt Apolda, der benachbarten Grundschule Moorental und der Elternschaft. Da konnte sie mit einer von den Kindern gebastelten Krone im Haar ihren letzten Tag im Kindergarten schon fast genießen. Bei Kaffee und Kuchen erzählte sie Anekdoten aus ihrem mehr als 47jährigen Berufsleben in der frühkindlichen Bildung und nahm dankbar die große Anerkennung von allen Seiten entgegen. Mit Claudia Schwabe steht eine Nachfolgerin für die Leitung des Kindergartens bereit, die in den letzten Wochen zusammen mit der erfahrenen Kollegin den Übergang gestalten und die Einrichtung gut kennenlernen konnte. Der Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. verabschiedet sich voller Dank und Wertschätzung sowie mit allen guten Wünschen für die Zukunft von Stefanie Zimmer.

Abschied von langjähriger Leiterin im Kindergarten Moorentaler Spatzen

Die Kinder der Moorentaler Spatzen haben im Rahmen der Aktion „Plakate hängen-Leben retten“ von Antenne Thüringen die Straßen in Sulzbach etwas sicherer gemacht. Die Kälbchen-Gruppe des Kindergartens zog mit den „ACHTUNG Kinder“ Plakaten los, um diese rund um die Einrichtung und die daneben liegende Schule gut sichtbar für alle aufzuhängen. Damit wollten und wollen sie die Autofahrer dafür sensibilisieren, mehr auf die Kinder im Ort Rücksicht zu nehmen. Auch bot dieses Projekt eine gute Gelegenheit für die Kinder, sich mit dem Thema Straßenverkehr selbst noch einmal auseinander zu setzen bzw. dieses zu vertiefen.

Eine Kindergartengruppe der Moorentaler Spatzen steht vor einer Laterne mit dem Plakat Achtung, Kinder!

Die Moorentaler Spatzen sorgen für sicherere Straßen

Der Kindergarten Moorentaler Spatzen des Lebenshilfe-Werks Weimar/ Apolda freut sich über eine Spende der Manfred Roth-Stiftung. Frau Stähling, Auszubildendenbeauftragte bei NORMA, übergab jetzt den Spendenscheck über 1.000 € an Stefanie Zimmer. Die Leiterin des Kindergartens in der Schötener Straße ist begeistert von der Unterstützung: „Mit dem Geld können wir unseren neue Spielfahrzeuge für unseren Außenbereich anschaffen.“

Denn neben der Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik legen die Moorentaler Spatzen großen Wert auf sprachliche Bildung, individuelle Lernangebote und – auf Bewegung unter freiem Himmel.

Seit dem Tod des 2010 verstorbenen Fürther Unternehmers und NORMA-Gründers Manfred Roth hat die nach ihm benannte Stiftung bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet. Finanzielles Engagement dort wo es hilft und für gemeinnützige Zwecke gebraucht wird.

Großzügige Spende für neue Spielfahrzeuge bei den Moorentaler Spatzen

Vielen Dank für das Sponsoring über 1000€!
Zwei Wochen haben täglich viele Eltern, Erzieher*innen, Mitarbeiter*innen im Lebenshilfe-Werk, Freunde, Bekannte und Unbekannte für unseren Kindergarten Moorentaler Spatzen bei der eva-Sponsoring-Aktion 2023 abgestimmt.
Wir haben mit genau 1609 Votes den 1. Platz in der Kategorie Soziales erreicht, am 6. Juni war die feierliche Scheckübergabe bei der eva Energieversorgung Apolda. Und schon bald können sich unsere Spatzen über neue Sportgeräte im Turnraum freuen.
Wir sind begeistert und freuen uns riesig über den Sieg!
Alle großen und kleinen Moorentaler Spatzen bedanken sich ganz herzlich bei den Menschen, die so eifrig für uns gevotet haben. Und natürlich auch und vor allem bei der eva Energieversorgung Apolda für 1000€!

Scheckübergabe eva-Sponsoring-Aktion 2023

Die Heyge-Stiftung ermöglicht unserer Kita „Moorentaler Spatzen“ die Teilnahme am „Weimarer Mentoring-Programm – Gemeinschaft fördern, Potenziale stärken mit Musik im Kindergarten“. Das von der Stiftung eigens konzipierte und finanzierte Programm bietet Kindern und pädagogischen Fachkräften die Chance, Musik ohne Leistungserwartungen aufzunehmen, selbst aktiv zu gestalten und von deren fördernder Wirkung zu profitieren.

In der Einrichtung des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. im Ortsteil Herressen werden 58 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren von 10 pädagogischen Fachkräften betreut. Die Heyge-Stiftung finanziert das Vorhaben im Zeitraum 2020 bis 2022 mit 16.000€. Die Einrichtung wird von der Mentorin Frau Anita Müller betreut. Bereits seit 2019 engagiert sich die Stiftung auch in der Kita „Ernst Thälmann“, die sich ebenfalls in Trägerschaft der Lebenshilfe befindet.

Insgesamt starten 2020 15 Einrichtungen aus Thüringen (12), Sachsen (1), Niedersachsen (1) und NRW (1) mit dem zweijährigen Programm (WMP). In den Kindergärten werden gut 1400 Kinder von 215 pädagogischen Fachkräften betreut. Im Zeitraum 2014 bis 2019 konnte das Stifterehepaar Dr. Lorna und Herman Heyge bereits 25 Einrichtungen aus Thüringen, Hessen, Bayern und NRW die Teilnahme am WMP ermöglichen. Für die 500 Kinder und gut 100 pädagogischen Fachkräfte hat die Stiftung bisher eine Fördersumme in Höhe von 500.000€ aufgebracht.

Das Weimarer Mentoring-Programm:
• ermöglicht spielerisch eine ganzheitliche Entwicklungsförderung durch Musik als Methode insbesondere in den Bereichen Sprache, Bewegung und sozial-emotionale Entwicklung.
• fördert Chancengleichheit für alle Kinder, unabhängig von Herkunft und/oder sozialen Verhältnissen.
• lädt zu positiven Gruppenerfahrungen ein und vertieft vertrauensvolle Beziehungen.
• erleichtert die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte und stärkt das Team.
• schenkt freudvolle Erfahrungen von Musik als stärkendem und verbindendem Tageselement.
• ist leicht erlernbar, voraussetzungsfrei und enthält konkrete pädagogische Ansatzpunkte und Praxisbeispiele.

Die Heyge-Stiftung wurde 2013 von dem deutsch-amerikanischen Ehepaar Dr. Lorna und Hermann Heyge gegründet und ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Weimar. Anliegen der Stiftenden ist es, musikalische Erfahrungen, aktives Singen und Musizieren möglichst vielen Menschen – insbesondere Kindern und Senioren – zu ermöglichen. Dabei liegt ihnen insbesondere die Förderung und Unterstützung des selbsttätigen Musizierens am Herzen. Die international renommierte Musikpädagogin Lorna Heyge widmet ihr Leben der musikalischen Früherziehung und ist u.a. durch den Musikgarten ® bekannt geworden.

Heyge-Stiftung fördert Kindergarten mit 16.000 Euro

Thüringer Sonderverordnung bis 7. März 2021

Achtung: Neue Regelungen für Besuche in Einrichtungen

Ab dem 5.1.2021 darf jede*r Bewohner*in nur noch von einer Person pro Tag besucht werden. Wenn die Inzidenz vor Ort höher als 200 ist, muss das eine feste Person sein, die nicht wechseln darf.

Jede*r Besucher*in hat nur mit einem negativen Corona-Schnelltestergebnis Zutritt. Die Schnelltests müssen unmittelbar vor Zutritt an Ort und Stelle erfolgen.
Außerdem muss während des Besuches eine FFP2-Maske getragen werden. Die Maske kann selbst mitgebracht werden oder ist in der Einrichtung erhältlich.

Regelungen zur genauen Verfahrensweise in Ihrer Einrichtung werden vor Ort durch Aushang bekannt gegeben bzw. können telefonisch erfragt werden.

Verordnungen für Thüringen und Weimar

Die aktuelle Sonderverordnung des Freistaats Thüringen finden Sie hier.

Die aktuelle Weimarer Verordnung in steht hier.

Wichtig: Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sowie Therapeutische Einrichtungen und Angebote (z. B. Frühförderungen) bleiben geöffnet.

Leicht erklärt

Die wichtigsten Regeln im Umgang mit Corona fasst die Lebenshilfe Bundesvereinigung in ihrem Schreiben an Menschen mit Behinderungen zusammen.

Die aktuelle Weimarer Verordnung in Leichter Sprache steht hier.

Weitere Informationen in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache finden Sie hier.

Sie können sich auch für den Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe anmelden. Hier bekommen Sie zum Beipsiel Infos zu Quarantäne bei Menschen mit Behinderung, die COVID19-Impfverordnung und die Reform des Betreuungsrechts.

Informationen für Angehörige

Infobrief für Eltern und Angehörige Nr. 28

Corona-Warn-App

Die Bundesregierung und das RobertKoch-Institut haben eine App entwickelt, um die Ausbreitung von Corona zu verhindern. Sie soll die Anwender*innen informieren, wenn sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. So lassen sich Infektionswege leichter nachvollziehen. Die App ist allerdings nur dann wirksam, wenn sie von möglichst vielen Personen genutzt wird.

Wie die App funktioniert, wird hier leicht erklärt.

Corona-Prävention

Am 16.10.2019 war der erste Spatenstich für den Neubau unseres Kindergartens Moorentaler Spatzen. Wir alle freuen uns sehr auf das neue Haus.

Danke an die Stadt Apolda als Bauherr!

Neubau unseres Kindergartens Moorentaler Spatzen

Der Neubau des Kindergartens Herressen-Sulzbach gehört zu den größten Investitionsprojekten der Stadt Apolda in diesem Jahr und soll das alte Domizil unserer “Moorentaler Spatzen” ersetzen. Am 16. Mai 2019 wurde gemeinsam mit Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand in der Schötener Straße das große Bauschild aufgestellt und damit der Projektbeginn eingeläutet. Alle Menschen im Lebenshilfe-Werk freuen sich auf unsere neue Kita, am meisten natürlich die Moorentaler Spatzen. Danke an die Stadt Apolda!

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