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Hurraaaa: Unser “LebensArt am Palais” öffnet wieder!

Fein und vor allem klein – das ist nun unser Glück! Denn unser Galerieladen in der Marktstraße / Ecke Windischenstraße darf wieder öffnen. Simone Hagen freut sich auf alle Kunstliebenden, Stöberfreudigen, Ratsuchenden und Naturfreund*innen. Natürlich steht auch bei uns die Gesundheit an erster Stelle. Schaut doch mal rein!

Achtung: Wir haben unsere Öffnungszeiten angepasst und sind jetzt montags bis freitags von 11 bis 15 Uhr für euch da.

Hurraaaa: Unser “LebensArt am Palais” öffnet wieder!

Zum kürzesten Tag des Jahres verwandelt sich unser Galerieladen „LebensArt am Palais“ in ein improvisiertes Kino: Wir laden herzlich ein zum bundesweiten KURZFILMTAG am 21. Dezember! Da es sich um viele verschiedene Filme von 4 bis 12 min Spieldauer handelt, können Sie jederzeit dazu kommen und gehen, ganz wie es Ihnen angenehm ist. Unser Programm beinhaltet Filme für Kinder, Jugendliche und Ältere. Nähere Infos zu den Filmen und Spielzeiten finden Sie unter https://kurzfilmtag.com/index.php?node=veranstaltungsorte&ort=Weimar#uebersicht.

Programm:
10:30 – 12:00 Uhr „Kurzes für Kurze“ – Kurzfilme von und für die Allerjüngsten
Wir zeigen die Filmrollen: „Kurzes für Kurze“ und
13:00 – 15:00 Uhr „Was wäre, wenn…?“ – Kurzfilme von und für junge Menschen
Wir zeigen die Filmrollen „Was wäre, wenn“ und
„Best of Deutscher Jugendfilmpreis 2019“
15:30 – 18:00 Uhr „Beziehungsweise(n)“ – Kurzfilme von und für betagtere Menschen
Wir zeigen die Filmrollen „BeziehungsWeisen“ und „SeniorInnenKino“

Wir freuen uns auf Sie!

Kurzfilmtag am 21. Dezember im Laden “LebensArt am Palais”

Am 5. Juli ab 18.00 Uhr laden wir herzlich ein zur Ausstellungseröffnung im Galerieladen „LebensArt am Palais“. Die Ausstellung „So rosig blau“ bildet einen weiteren Höhepunkt im Bauhausjahr. Inspiriert durch das gleichnamige Werk des Bauhauskünstlers Paul Klee mit seiner einmaligen Formensprache schufen die Künstler und Künstlerinnen des Tröbsdorfer Kunstateliers ihre ganz eigenen „Rosengärten“: Farbenfroh, märchenhaft und ganz individuell. Dazu kommen phantasievoll gestaltete Rosenköniginnen. Wir laden Sie ein, unsere rosige Ausstellung und im Anschluss das Blaue Fest in der Windischenstraße zu besuchen.

Seit 1997 besteht für Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen die Möglichkeit, sich im Kunstatelier der Werkstatt in Tröbsdorf individuell künstlerisch zu entfalten. Hier können zahlreiche künstlerische Techniken erlernt und die eigene Kreativität und Kunstfertigkeit vertieft werden. Es entstehen Werke, die Einblicke in das Seelenleben und die Erfahrungswelten der Gestaltenden geben.

So rosig blau – Ausstellungseröffnung und “Blaues Fest”

Wir laden herzlich ein zur Lesung „Lotta Schultüte – Mit dem Rollstuhl ins Klassenzimmer“ mit Sandra Roth am 27. Juni ab 19 Uhr im „LebensArt am Palais“.

Lotta, sechs Jahre alt, kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Sie kann hören, verstehen – und auch ohne greifen zu können, hat sie ihre Familie fest im Griff. Während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut das Zusammensein von Kindern mit und ohne Behinderung gelingen
kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. „Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben“, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Doch nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert?

Nach ihrem Bestseller “Lotta Wundertüte” erzählt Sandra Roth in “Lotta Schultüte” erneut zutiefst berührend und humorvoll von dem Leben mit ihrer schwer mehrfachbehinderten Tochter – und leistet einen wichtigen Beitrag zu der aufgeheizten Debatte um die Inklusion.
Wir freuen uns, Sie in unserem Galerieladen begrüßen zu können.

Lesung “Lotta Schultüte” im Galerieladen “LebensArt am Palais”

Auch für Literatur-Interessierte hat unserem Laden einiges zu bieten. Die nächsten Programm-Höhepunkte widmen sich gesellschaftlich relevanten Themen wie den Entwicklungen in Ost und West sowie der Inklusion im Schulsystem. Wir laden Sie alle recht herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

Mittwoch, 27. März 2019, ab 19 Uhr
Monika Stenzel & Ulrike Jackwerth: „He, du Glückliche!“

Fast vierzig Jahre nach dem bahnbrechenden Interview-Buch von Maxie Wanders “Guten Morgen, du Schöne” befragten die Autorinnen Monika Stenzel und Ulrike Jackwerth ostdeutsche Großmütter, Töchter und Enkelinnen, wie sie heute ihr Leben meistern, was sie glücklich macht, was Heimat für sie bedeutet. Wie haben sie die umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen nach 1989 erlebt, wie sich in der “westlichen Realität” zurechtgefunden? Und was bedeuten die gesellschaftlichen und biografischen Umbrüche für die nachfolgende Generation?
In spannenden, unterhaltsamen und oftmals berührenden Porträts werden die Frauen und ihre Geschichten vorgestellt, kann man Anteil nehmen an ihren Erfahrungen und Erlebnissen.

Donnerstag, 27. Juni 2019, ab 19 Uhr
Sandra Roth: „Lotta Schultüte – Mit dem Rollstuhl ins Klassenzimmer“

Lotta sechs Jahre alt, kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Sie kann hören, verstehen – und auch ohne greifen zu können, hat sie ihre Familie fest im Griff. Während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut das Zusammensein von Kindern mit und ohne Behinderung gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. “Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben”, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Doch nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert?
Nach ihrem Bestseller “Lotta Wundertüte” erzählt Sandra Roth in “Lotta Schultüte” erneut zutiefst berührend und humorvoll von dem Leben mit ihrer schwer mehrfachbehinderten Tochter – und leistet einen wichtigen Beitrag zu der aufgeheizten Debatte um die Inklusion