wir lebens Bunt

Lebensartelier: “Kunsthunger” ist eröffnet

Kunsthunger? Seit Freitag mit unserem Lebens.artelier in unserem Laden in der Weimarer Innenstadt, dem lebensArt am palais: „Kunsthunger. Genussvolle Stillleben“. Zwischen farbenreichen Stillleben, feinen Details und ganz persönlichen Blicken auf Genuss können unsere Besucher*innen Kunst erleben, die Lust auf mehr macht. Besonders im Mittelpunkt am Freitag: Begegnungen mit den Künstler*inne und spannende Gespräche – und natürlich die Eröffnungsrede, die den Abend wunderbar eingeleitet hat. Ein echtes Highlight: das drehbare Kunstwerk rund um die „Kaffeerunde“, das immer wieder neue Perspektiven eröffnet.

Danke an alle, die ‘kunsthungrig’ da waren!
Für alle anderen: Schaut rein, Ecke Windischenstraße/Am Palais in 99423 Weimar.

Lebensartelier: “Kunsthunger” ist eröffnet

Die erste Ausstellung des Jahres ist ein wahrer
Appetithappen: Der unstillbare Hunger nach Kunst,
und nach dem einen oder anderen Lieblingsgericht,
hat uns dazu inspiriert, Genuss und Kulinarik auf kreative
Weise zu thematisieren. Entstanden sind Arbeiten
in unterschiedlichsten Stilrichtungen, Formaten und
Farben: mal üppig, mal reduziert, immer mit Liebe
zum Detail. Für diese Ausstellung ist der Tisch reich
gedeckt und die gezeigten Stillleben machen gewiss
nicht satt, sondern Appetit auf mehr. Erleben Sie
einen genussvollen Abend mit uns.

Eröffnung: 27. März 2026, 19 Uhr

Der Laden, Ecke Windischenstraße / Am Palais, 99423 Weimar

LebensArtelier: Kunsthunger. Genussvolle Stillleben ab 27. März

Was für ein schöner Abend! Beim Neujahrs-Apéro in unserem Galerie-Laden lebensArt am palais sind wir in ein Jahr voller Veränderungen, Chancen und neuer Wege gestartet. Unsere inklusive Band Kromis hat mit drei deutschen Liedern für einen warmen, fröhlichen Auftakt gesorgt. Rola Zimmer und unser Vorstand haben in einer gemeinsamen Rede den Blick nach vorn gerichtet – auf das, was vor uns liegt und was wir nur zusammen gestalten können. “Nichts ist beständiger als der Wandel” – und der volle Raum hat das gezeigt: Wandel lebt vom Miteinander, vom Austausch und vom Dabeisein. #zusammenführen
Ein riesiges Dankeschön gilt der Band und dem tollen Team im Laden, das den Abend so schön organisiert und begleitet hat.

Neujahrs-Apéro 2026! Gemeinsam in ein Jahr des Wandels starten: #zusammenführen

Lebensartelier: Jahresausstellung 2025 eröffnet am 24. Oktober um 19 Uhr

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Ich, Du, Wir. Das Portrait.“
im Galerieladen, am 28. März, 19 Uhr
Unsere erste Ausstellung des Jahres beschäftigt sich damit, wie wir uns selbst wahrnehmen und wie uns andere sehen. In der Tradition der alten Meister haben sich die Künstler*innen mit dem unerschöpflichen Thema „Portrait“ beschäftigt und dabei ihre ganz
eigenen, spannenden Kunstwerke geschaffen. In der intensiven Auseinandersetzung sind Selbstportraits vor dem Spiegel, aber auch
aus der eigenen Fantasie heraus entstanden. Und natürlich wurden auch jede Menge
bekannte Persönlichkeiten portraitiert. Werden Sie sie entdecken? Schauen Sie und lassen Sie sich begeistern, denn wir schaffen
Kunst!

Lebensartelier stellt aus: Ich.Du.Wir. Das Portrait

Felicitas Romaniec und die Künstler*innen aus dem Kunstatelier freuen sich,
für das kommende Jahr wieder einen LHW-Kunst-Kalender anbieten zu können.

Für 2025 gibt es ihn in einer Ausführung als praktischen Monats-Tischkalender zum Aufstellen.
Der Clou: Die Motive können anschließend als chice Postkarten weiterverwendet werden.
So verbreiten die Kunstwerke gleich doppelt Freude!

  • Monats-Tischkalender 2025 zum Aufstellen
  • Maße: B 14,8 x H 16,8 cm
  • 12 beidseitig bedruckte Postkarten-Motive von Künstler*innen aus dem Kunstatelier Tröbsdorf
  • fester 300 g-Chromokarton mit beschreibbarer Rückseitemit Perforation zum mühelosen Heraustrennen der Postkarten im DIN A6-Format
  • ab sofort im LebensArt am Palais erhältlich
  • Preis 14,90 Euro
  • Angehörige des LHW erhalten den Kalender zum Vorzugspreis! Wenden Sie sich dazu bitte an Ihre Einrichtungsleitung oder
    per Mail an k.guenther-kessler(at)lhw-we-ap.de!

Good news! Unser lebens.artelier-Postkartenkalender 2025 ist da!

Lebens.Artelier: Jahresschau 2024 eröffnet am 25.10.

Innerhalb von zweit Tagen zweimal wunderbar und rauschend gefeiert! Zunächst am Mittwochabend (20. Juni) das Blaue Fest! 20 Jahre nun schon laden die Händler*innen rund um die Weimarer Windischenstraße ein, am (eigentlich immer letzten Freitag) vor den großen Sommerferien zu feiern – diesmal am Mittwoch, denn der Freitag war schon belegt.

Nämlich mit der Fete de la Musique sowie der Eröffnung der Ausstellung Urlaubsreif. Auch an diesem Freitagabend war wieder viel los, gute Gespräche und Gelächter im und vor dem Laden bis die Sonne unterging.

Ganz herzlichen Dank unserem großartigen Team im Lebensart am Palais!

Und auch im Winkelbau Apolda wurde die Fete de la Musique Apolda gefeiert mit schönen Klängen unter freiem Himmel. Auch hier großen Dank dem Team!

Schön gefeiert: Das Blaue Fest und die Fete de la Musique!

Wau. Wow. Tierisch bunt! Ausstellungseröffnung am 15. März, 19:00 Uhr

Am 16.10. überreichten Katja Heinrich, Andreas Kotter und Peer Lück den Paritätischen Ehrenamtspreis 2023 an Jürgen Borchert im Lebensart am Palais. Der Preisträger ist in vielen Tätigkeiten und Funktionen im Dienste der Inklusion engagiert. Uns im LHW ist Jürgen Borchert in erster Linie als Mitgründer und Aufsichtsratsmitglied und durch seine eindringlichen Projekte zur Erinnerungskultur ganz eng verbunden und hoch geschätzt. Wir gratulieren von ganzem Herzen zu dieser hochverdienten Auszeichnung! Und wir schließen uns voll umfänglich der Laudatio von Katja Heinrich, Geschäftsführerin unseres Lebenshilfe-Landesverbandes an, die wir hier veröffentlichen dürfen:

“Lieber Herr Borchert,
liebe Frau Borchert und liebe Constanze,
liebe Rola, liebe Frau Hagen,
lieber Andreas Kotter, lieber Herr Lück,
liebe Gäste,
ich darf Sie heute hier alle recht herzlich willkommen heißen und dies tue ich heute in doppelter Funktion, als Mitglied das Landesvorstand des Paritätischen Thüringen und als Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen. Schön, dass Sie alle gekommen sind.
Ehrenamtlich Engagierte sind Vorbilder und sie sind Mutmacher, so Frank-Walther Steinmeier, bei seiner Eröffnungsrede zum Bürgerfest vor wenigen Wochen im Schloss Bellevue. Und ich finde, er hat recht… Ehrenamtlich Tätige sind ganz oft Menschen, die wichtige Themen ansprechen, nachfragen und zurecht Antworten einfordern, Menschen, die anderen zuhören, Probleme aufgreifen und sich um deren Lösung bemühen, Menschen, die andere Menschen zusammenführen, Austausch und Begegnungen ermöglichen. So ein Mensch sind Sie, lieber Jürgen Borchert.
Wir wollen Sie heute für Ihr ehrenamtliches Engagement auszeichnen und Ihre Arbeit mit dem Paritätischen Ehrenamtspreis würdigen. Sie sind Vater einer Tochter mit geistiger Behinderung und engagieren sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich für die Interessen von Menschen mit Behinderungen und deren Eltern und Angehörige. Nach der Wende waren Sie an der Gründung des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. beteiligt, welcher sich aus drei von engagierten Eltern gegründeten Lebenshilfe-Vereinen entwickelte. Sie leisteten in dieser Zeit, in der die Unsicherheit über den Wegfall staatlicher Fürsorge der DDR auf der einen und dem Bedürfnis nach Neuorientierung auf der anderen Seite, wertvolle Pionierarbeit. Gemeinsam mit anderen Engagierten hatten Sie den Willen und den Mut an der Entwicklung neuer Strukturen mitzuwirken und verloren dabei nie die Interessen von Menschen mit Behinderungen, Eltern und Angehörigen aus dem Blick. Ihr besonderes Engagement galt dabei dem Bemühen, die Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen von Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Familien ernst zu nehmen und immer wieder beharrlich mit den Akteuren und Verantwortlichen vor Ort, aber auch auf Ebene des Landes, abzustimmen und um die Schaffung neuer, gelingender Angebote zu ringen.
Sie waren über 30 Jahre Vorsitzender des Lebenshilfe Ortsvereinigung Weimar e. V. und haben in dieser Funktion einen Elternverein in der Region geführt und Verantwortung übernommen, unzählige Gespräche geführt, Eltern vor Ort wertvolle Tipps und Hinweise gegeben, sei es bei Fragen des Kindergeldes oder bei der Beantragung von Leistungen oder beim Austausch im Elterncafé. Seit 2022 sind Sie stellvertretender Vorsitzender und unterstützen weiterhin die Arbeit des Elternvereins.
Doch damit noch lange nicht genug. Sie, lieber Herr Borchert, engagieren sich nicht nur regional, sondern auch auf Landes- und Bundesebene. So sind Sie seit vielen Jahren Sprecher des Eltern- und Angehörigen-Rates der Lebenshilfe Thüringen und Mitglied im Rat der Eltern und Angehörigen der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Die Arbeit im Eltern- und Angehörigenrat der Lebenshilfe Thüringen ist für Sie eine Herzensangelegenheit, Ihr besonderes Engagement richtet sich darauf, neue Mitglieder für die Arbeit in diesem Gremium zu gewinnen und Eltern in ihrer Rolle zu stärken. Dabei richten Sie Ihr Augenmerk insbesondere immer wieder auf Eltern von Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen. Hier nehmen Eltern oftmals eine besondere Rolle auch als Sprachrohr ihrer Kinder ein, die oft nicht lautsprachlich kommunizieren können und in verschiedenen Situationen nicht gehört oder auch vergessen werden. Erinnern und danken möchte ich Ihnen zudem für Ihren Einsatz bei unserem Seminar „Plötzlich 18!“, bei welchem Sie besonders junge Eltern informieren und an Ihren Erfahrungen partizipieren lassen.
Neben Ihrem Engagement für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, bringen Sie inklusive Projekte der Gedenk- und Erinnerungskultur auf den Weg bzw. begleiten diese aktiv mit.
So haben Sie die Wanderausstellung „Tiergartenstraße 4 – Gedenkort und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde“ nach Weimar geholt, um an die Menschen mit Behinderungen, die diesen schrecklichen Taten während der NS-Zeit zum Opfer gefallen sind, zu gedenken. Begleitend zur Ausstellung haben Sie sich, gemeinsam mit dem Projektteam, dafür eingesetzt, dass Menschen mit und ohne Behinderungen Gäste durch die Ausstellung führen. Ihnen war es zudem ein Anliegen, die Situation von Menschen mit Behinderungen in der DDR-Zeit aufzuzeigen. Im Rahmen des inklusiven Projektes „Leben in der DDR“ haben Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Erfahrungen und Erinnerungen zusammengetragen. Anschließend wurden diese in einem Heft und in einer Hör-Sendung für Interessierte zugänglich gemacht.
Weitere Projekte, die einen Blick in die Vergangenheit ermöglichen, sind in Planung. Wir dürfen alle gespannt sein, welche Ideen Sie – gemeinsam mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern – entwickeln werden.
Ich möchte gern mit einem zweiten Zitat von Frank-Walther Steinmeier, enden. Frank-Walther Steinmeier sagte am Ende seiner Eröffnungsrede: „Ja, das sind (aktuell) schwierige, das sind herausfordernde Zeiten. Aber es sind keine Zeiten für Rückzug und Einigeln, keine Zeiten für Missgunst und Rechthaberei! Es ist Zeit für Zusammenhalt! Und vergessen wir nicht, was uns stark macht, was uns in Deutschland immer ausgemacht hat, worauf wir zusammen alle stolz sein können: das ist Menschlichkeit, das ist Gemeinsinn, das ist Anpacken, das ist Zuversicht.“
Wir alle tragen Verantwortung für unser Land, Sie, lieber Herr Borchert, nehmen diese Verantwortung in die Hand und packen an, wo Hilfe, Unterstützung, Begleitung gebraucht wird. Sie schauen hin, sprechen schwierige Situationen an, suchen und streiten für Lösungen und sind da, wo Sie gebraucht werden.
Dafür ein herzliches Dankeschön! Danke für Ihren Mut, für Ihre Zeit, für Ihre Geduld, Ihren Optimismus und Ihre Selbstlosigkeit. Herzlichen Glückwunsch zum Paritätischen Ehrenamtspreis.”

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